Produkt-Updates

Capital.com führt direkten Handel mit Aktien und ETFs für Kunden in Europa ein

Der auf CFDs spezialisierte Broker erweitert sein Angebot um direktes Investieren; als Nächstes sind die VAE und Großbritannien vorgesehen.

Capital.com hat für Kunden in seinen europäischen Märkten das direkte Investieren in Aktien und börsengehandelte Fonds (ETFs) eingeführt. Das berichtet Finance Magnates am 28. September 2026. Der Schritt erweitert ein Geschäft, das lange mit kurzfristigem CFD-Handel verbunden wurde.

Die Details

  • Das Angebot umfasst mehr als 2.280 Aktien und ETFs an US-amerikanischen und europäischen Märkten, darunter lokale europäische Unternehmen.
  • Es ist in nahezu allen EWR-Märkten verfügbar. Der Bericht nennt die ausgeschlossenen Länder nicht.
  • Die Produkte werden auf Execution-only-Basis ohne Beratung angeboten, das heißt, der Broker empfiehlt nicht, was gekauft werden soll.
  • Capital.com gibt an, dass für Aktien- oder ETF-Anlagen keine Provision anfällt.
  • Kunden erhalten Zugang zu den Produkten über dasselbe Onboarding, das das Unternehmen für andere neue Produkte nutzt, und sie stehen neben den bestehenden Recherche-, Chart- und Portfolio-Tools im Web und in der App.
  • Europa ist die erste Region. Die VAE und Großbritannien sind für die kommenden Monate geplant, Termine wurden nicht genannt.
  • Christoforos Soutzis, CEO Europa, sagte, viele Kunden verbänden kurzfristige Einschätzungen und längerfristige Bestände in derselben Woche, und das Unternehmen beschreibt die Einführung als Schritt hin zu einer Multi-Asset-Investmentplattform.
  • Der Artikel nennt weder die Aufsichtsbehörde noch die Lizenz, unter der die neuen Produkte angeboten werden.

Was das für Kunden bedeutet

Der Besitz echter Aktien oder ETFs unterscheidet sich vom Handel mit einem CFD. Ein CFD ist ein gehebelter Kontrakt auf Preisbewegungen mit Übernachtfinanzierungskosten (Swaps), während Direktbestände nicht gehebelt sind und keine solchen Kosten verursachen. Beide können an Wert verlieren.

Keine Provision bedeutet nicht, dass keine Kosten anfallen. Anleger sollten in der Regel weiterhin Währungsumrechnungsgebühren, Spreads auf den zugrunde liegenden Wert, Verwahr- oder Inaktivitätsgebühren sowie die laufenden Kosten (Gesamtkostenquote) von ETFs prüfen. Da die Lizenz im Bericht nicht genannt wurde, sollten Kunden gegebenenfalls klären, welches Unternehmen ihr Konto führt und wie die Vermögenswerte geschützt sind. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Beratung dar.

Quellen

1 Quelle
  1. 01Finance Magnatesfinancemagnates.com

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Risikowarnung: Der Handel mit Forex und CFDs ist mit einem hohen Risiko verbunden und möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Sie können mehr als Ihre ursprüngliche Einlage verlieren.
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